Neues HVD-Präsidium gewählt

Am 21.10. fand in Dortmund die Landesdelegierten-Versammlung des HVD NRW statt. Die zahlreichen Berichte über die bisherigen Entwicklungen und die Diskussionen über zukünftige Schwerpunkte zeigten ein gemischtes Bild. Der HVD NRW steht insgesamt solide dar und konnte in den letzten Jahren an Profil gewinnen.

Ein Standbein bilden die Sprechertätigkeiten und auch die Jugendfeiern konnten weiter ausgebaut werden. Gerade aus den Jugendfeiern entwickeln sich zunehmend verschiedene Aktivitäten der Junghumanisten, was es weiter zu stärken gilt. Die Entwicklungen in den regionalen Gemeinschaften ist noch sehr unterschiedlich.

Einige Ziele, wie eine solide Finanzierung durch das Land NRW oder eine Veränderung im Programm des WDR durch Ingrid Matthäus-Meyer als Vertreterin für den HVD, IBKA und die GBS im Rundfunkrat, haben sich aber als „dicke Bretter“ erwiesen und müssen kleinschrittiger weiter bearbeitet werden.

In den nächsten Jahren will der HVD NRW zum einen das gut etablierte Sprecherwesen weiter auf hohem Niveau betreiben, die Jugendfeiern stärken, zum anderen aber stärker medial in Erscheinung treten und beispielsweise als Interessensvertretung Konfessionsloser zu politischen oder gesellschaftlichen Ereignissen Stellung beziehen. Potential sieht die Landesversammlung auch in der Einführung von „Ethik“ oder „Praktischer Philosophie“ als Unterrichtsfach an den Grundschulen.

Aus Wuppertal wurde Henrike Lerch für drei Jahre in das Präsidium gewählt. Außerdem ist unser Mitglied Leander Ellinghaus als JuHu-Landes-Vorsitzender stimmberechtigtes Mitglied im neuen Präsidium.

ausführlicher Bericht bei www.HVD-NRW.de

Foto: HVD NRW

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